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Geschichte des Raku Ursprünglich war das japanische Schriftzeichen <Raku> in ein goldenes Siegel eingraviert; was soviel bedeutete wie Wohlgefühl, Freude, Glückseligkeit. Dieses Siegel wurde Anfang des 16. Jahrhunderts einem in Japan lebenden Töpfer Namens Chjiro für seine Teeschalen verliehen, welche von einfacher und natürlicher Schönheit waren. In Europa ist Raku noch sehr jung. Der englische Töpfer Bernard Leach veröffentlichte in seinem 1940 erschienenen "Töpferbuch" zum ersten Mal elementare Kenntnisse dieser Töpferkunst. Seither wurde Raku für viele Töpfer in Europa zum ganzheitlichen Ausdrucksmittel, da es der Natur sehr nahe ist und sich die wechselseitigen Abhängigkeit der vier Grundelemente Erde, Feuer, Luft und Wasser direkt im Arbeitsprozess erleben lassen. Raku kann man/frau einfach erlernen In Abend- oder in Ferienkursen lässt sich diese faszinierende Technik, auch ohne Töpfererfahrung einfach erlernen. Denn das Wesentliche an der Rakutechnik ist, dass wir unser Werk von der rohen, feuchten Erde, über die Formgebung, das Glasieren und den Brand hinaus, bis zum fertigen Kunstwerk begleiten und so seine Ganzheit erleben und spüren. Mehr zu den Kursen erfahren Sie unter Kurse oder unter Brenntage. |
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